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In-Vitro-Fertilisation (IVF)
 
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Bei der In-Vitro-Fertilisation werden Eizellen außerhalb des Körpers mit den Samen des Mannes zusammengeführt.  Nach der Befruchtung werden 1 -3 Embryonen in die Gebärmutterhöhle übertragen.

Dazu werden die Eierstöcke der Frau zunächst mit Hormonen so stimuliert, dass sie mehrere Eizellen bilden.
Unter Ultraschallkontrolle werden die Eizellen aus den Eierstöcken der Frau entnommen.
Der Samen des Mannes wird aufbereitet und in einer Schale den Eizellen der Frau zugesetzt in der die Befruchtung erfolgt.

Im Laufe von 1-5 Tagen entsteht aus den verschmolzenen Zellen ein oder mehrere Embryonen.

Normalerweise werden 1-2 Embryonen übertragen, die sich günstigstenfalls in die Gebärmutter einnisten und eine Schwangerschaft erzeugen. Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft liegt pro Zyklus zwischen 20 und 25%.

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