Die operative Verlagerung der Ovarien aus dem Bestrahlungsfeld stellt eine chirurgische Möglichkeit zum Erhalt der Ovarialfunktion dar. Der Eingriff kann laparoskopisch erfolgen und gewährleistet nach neueren Untersuchungen bei ca. 50% der Patientinen den Erhalt der Menstruation [7]. |
Als Nebenwirkungen können Durchblutungsstörungen der Ovarien mit dem Risiko eines Verlusts der Eierstockfunktion, sowie die Bildung von Zysten auftreten. Beides wirkt sich negativ auf die Fertilität aus.
Nach Abschluss der Strahlentherapie können die Gonaden abhängig von der Operationsmethode wieder in die ursprüngliche Ovariallage rückverlagert werden.
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